Warum die Berge glücklich machen

Warum die Berge glücklich machen, Bergglück

Der Weg zum Glück führt mich aus Tälern hinauf durch Nadelwälder immer weiter in die Berge hinein bis zu einem Gipfel. Tief atmend stehe ich dann vor unendlicher Weite und spüre das pure Glück. Ich spüre meinen Körper, ich spüre meine Freiheit. Was ist es, dass dieses Glücksgefühl ausmacht? Warum machen die Berge glücklich?

Zum heutigen Internationalen Tag des Glücks – dem Day of Happiness – habe ich mich auf die Suche gemacht. Auf die Suche danach, warum die Berge eigentlich so glücklich machen – und sind es eigentlich nur die Berge oder was spielt da noch mit rein? Ich habe nachgeforscht, in mir selbst und in verschiedenen Berichten, und bin auf drei Glücksfaktoren gekommen. Diese spiegeln sich auch in den verschiedenen Perspektiven von Bergliebhaberinnen wieder, die am Ende des Artikels zu Wort kommen.

Aber halt, bevor du weiterliest, überlege doch mal kurz für dich, warum dich die Berge glücklich machen? Merke es dir für später!

Das Streben nach (Berg-)Glück

Das Glück der Berge habe ich spät für mich gefunden. Erst mit Ende 20 habe ich meinen ersten Wanderurlaub gemacht, eine Wanderreise auf Madeira. Ein Jahr später ging es nach Ecuador und Peru mit einigen Wanderungen und dem berühmten Inka Trail. Auf dem Weg zum ersten 4200m hohen Pass fühlte ich mich immer besser, immer glücklicher und der Sonnenaufgang über dem Machu Picchu war ein absolutes Highlight.

In diesem Urlaub ist wohl meine Liebe zu den Bergen geboren, auch wenn ich sie noch nicht so richtig greifen konnte. Es ging weiter zu einem Wanderurlaub in den Bergen Jordaniens und den Planungen für meinen ersten richtigen Berg. Obwohl ich kaum Bergerfahrung hatte, inspirierte mich ein Bekannter mit seiner Kilimanjaro Erfahrung und ich spürte sofort, dass ich da auch hin möchte. Nach einiger Vorbereitung und Training ging es für mich los ins Abenteuer. Der Mount Meru als Akklimatisierungsberg war für mich dann die technisch schwierigere Herausforderung, dafür war ich auf dem Gipfel unendlich glücklich und stolz. Auf dem Kilimanjaro selbst hab ich den schönsten Sonnenaufgang meines Lebens erlebt, dafür konnte ich aber den Gipfel selbst nicht genießen aufgrund der Höhe.

Es folgten Wanderungen in Deutschland und Österreich, mal mit Freunden mal ohne, Wanderurlaube in Sri Lanka und Kirgistan. Ein Jahr nach dem Kilimanjaro machte ich mich dann auf nach Nepal und verliebte mich auf dem Annapurna Circuit ins Himalaya. Nicht lange danach kündigte ich und ging ein Jahr auf Wanderschaft. Ich überquerte die Alpen zweimal und wanderte danach den 3000km langen Te Araroa in Neuseeland. In diesen vier Monaten lebte ich in der Natur und mit der Natur. Ich war noch nie so glücklich und so entspannt in meinem ganzen Leben.

Wie kann man sich das Glück der Berge auch im Alltag erhalten fragten meine Schwester und ich uns nach meiner Rückkehr. Und so kam es einige Zeit später zur Gründung von Fjella mit unseren Glücklichmachern für Bergliebhaber.

Die Glücksfaktoren

Irgendwann zwischen meiner ersten Wanderung und Patagonien haben mich die Berge in ihren Bann gezogen. Sie haben mich verzaubert und süchtig gemacht. Nach einer Bergtour könnte immer sofort die nächste folgen. Warum das so ist?

Meine Theorie: es ist die optimale Kombination von drei Glücksfaktoren: die Natur, die Bewegung und die Freiheit.

Glücksfaktor 1: Die Natur und ihre Schönheit

Die meisten von uns leben in Städten umgeben von Beton, Asphalt und nur ein bisschen grün dazwischen. Tagsüber schauen wir in unsere Laptops, zwischendrin auf unsere Handys und abends gehen wir schnell noch ins Fitnessstudio um fit zu bleiben. Umso wichtiger ist es, die Natur immer wieder zu suchen. Sie erdet uns und gibt uns Kraft. Im Alltag kann uns schon ein Foto aus den Bergen (oder unser Alpenblick Armband am Arm ;-)) zum Lächeln bringen. Allein der Gedanke an die mächtigen Berge, das saftige Grün der Almwiesen und die kargen felsigen Gipfel kann uns kurzzeitig glücklich machen. Ein ganzer Urlaub in den Bergen reicht, um alle Energiereserven nachhaltig aufzutanken!

Die Natur vermittelt uns Kraft und zeigt uns mit den Jahreszeiten und dem Wetter, wie wandelbar das Leben nun mal ist. Aus kleinen Dingen entsteht Großes. Auf Regen folgt Sonnenschein, auf einen schlechten Tag ein schöner. Die Natur fordert manchmal auch Demut, die Bereitschaft eine Tour abzubrechen, wenn zum Beispiel ein Gewitter droht.

Warum die Berge glücklich machen: NATUR

Im Frühjahr genießen wir die bunten Blüten und das frische Grün, die Vögel bezirzen uns mit ihren Liedern. Der Sommer in den Bergen ist besonders reizvoll, Hochtouren, Klettertouren, Hüttenwanderungen, wir können uns so richtig ausleben in den Bergen und genießen meist die warmen Strahlen der Sonne, schwitzen beim Aufstieg umso mehr und genießen die kühle Brise am Gipfel. Im Herbst laufen wir durch raschelnde Blätter und im Winter ziehen unsere Skier Spuren in den Schnee. In der Natur lebt man im Moment und atmet reine, frische Luft.

Die Natur der Berge hat für mich einen ganz besonderen Reiz. Es ist die unglaubliche Vielfältigkeit und Schönheit der Landschaft. Von saftig grünen Almwiesen über Nadelwälder bis hin zu schroffen, kargen Felsen kann man an einem Wandertag sehr viel Abwechslung erleben.

Glücksfaktor 2: Die Bewegung

Bewegung allein ist ein wichtiger Faktor. Wenn man aktiv ist, ob beim Wandern, Mountainbiken, Trailrunning oder Skifahren, werden Glückshormone ausgeschüttet, man stärkt sein Herz-Kreislaufsystem und trainiert seine Muskulatur. Man wird wacher und konzentrierter aber kann gleichzeitig auch viel besser abschalten. Das Besondere der Berge ist es, dass jeder für seine Interessen und sein Leistungsniveau die richtige Tour finden kann. Von der Genusswanderung mit Einkehr in der Hütte bis zum Speedhiking oder Mountainbiken.

Ich persönlich bin am glücklichsten, wenn ich wandern gehe. Im Wandertempo kann ich die Natur am intensivsten wahrnehmen und entdecken. Je höher ich einen Berg hinauf wandere, desto entspannter werde ich, und schalte immer mehr vom Alltag ab. Beim Wandern werde ich kreativ, mir fallen Ideen ein, für die mein Kopf im Alltagsstress keine Zeit hatte. Bei besonders schwierigen Stellen liebe ich es, dass ich komplett abschalten kann und mich ganz darauf konzentriere, wo ich als nächstes hintrete. Der Berg fordert einen immer wieder auf ganz im „Hier und Jetzt“ zu leben.

Warum die Berge glücklich machen, Bergglück
Warum die Berge glücklich machen: BEWEGUNG

Ich liebe aber auch die sportliche Herausforderung, die Anstrengung eines steilen Geröllhangs oder meine Kurzatmigkeit auf Nepals hohen Pässen. In diesen Momenten fordere ich mich nämlich, ich überwinde manchmal sogar meine Grenzen und Blockaden im Kopf. Ich fluche ab und an innerlich, wenn es so anstrengend wird, dass ich anfange meine Schritte zu zählen bis zu einer nächsten Pause. Aber ich gebe nicht auf und ende überglücklich auf einem Gipfel! Und gerade wenn es wahnsinnig anstrengend war, ist das Glücksgefühl für mich am größten, verbunden mit ein wenig Stolz.

Dass Wandern Hoffnungslosigkeit reduzieren kann und gegen Depression wirkt, wurde übrigens sogar vom Universitätsklinikum Salzburg in der Studie „Übern Berg“ nachgewiesen.

Glücksfaktor 3: Die Freiheit

Nach einem anstrengenden Aufstieg stehe ich auf einem hohen Gipfel und blicke von oben auf die Welt. Eine unendliche Weite breitet sich vor mir aus, tief unter mir die Täler mit ihren Bächen und um mich herum die vielen Bergspitzen. Das ist Gipfelglück, das ist pure Freiheit.

Korsika, GR20 Weitwanderweg, Wandern, Berge, Frankreich
Warum die Berge glücklich machen: FREIHEIT

Für viele Menschen steht das Meer für Freiheit mit seinem unendlichen Horizont und stetig schlagenden Wellen. Für Bergliebhaber wie mich sind allerdings eher die Berge der Inbegriff von Freiheit. Von unten sieht man die Herausforderung eines Gipfels aber verspürt auch Geborgenheit. Von oben entdeckt man die Weite und die Freiheit. Der Horizont bietet hier im Gegensatz zum Meer neben seiner Unendlichkeit viel Abwechslung, er zeigt andere Berge, andere Täler, andere Möglichkeiten auf. Die Berge zeigen einem, wie klein man ist und gleichzeitig, dass man von oben immer eine andere Perspektive bekommt – ob auf die Landschaft oder aufs Leben. Probleme nehmen eine andere Dimension an und wirken gleich viel kleiner. Die Berge strahlen Macht aus, sie sind gewaltig und man muss sie und die Natur respektieren.

Die Freiheit besteht in den Bergen aber auch darin, so zu sein, wie man ist. Weit weg von den Zwängen einer Gesellschaft verhält man sich unter Bergsportlern (meist noch) kameradschaftlich und freundlich. Dem Berg ist es egal, ob man vollkommen verschwitzt und rot im Gesicht oben ankommt. Er erlaubt mir einfach ich selbst zu sein.

Eine kleine Umfrage zum Bergglück

„Warum machen dich die Berge glücklich?“, habe ich einige Bergliebhaberinnen gefragt. Eine umfassendere Sichtweise und andere Perspektiven habe ich mir erhofft, Liebeserklärungen an die Berge erhalten. Das Glück der Berge ist vielschichtig und individuell. Irgendwie hängt es aber immer mit der Freiheit zusammen.
(Die Bilder sind von der jeweiligen Autorin)

Romy – Etappen Wandern

Warum die Berge glücklich machen, Bergglück

“Was ich in den Bergen empfinde, ist kaum mit Worten zu beschreiben. Es ist die grenzenlose Freiheit hoch oben auf dem Gipfel, das tiefe Einsinken in die Natur mit all ihren Gewalten und die intensiven Glücksgefühle, die alle Gedanken und Probleme wegwischen. Es ist in den Bergen völlig egal wer ich bin, was ich geleistet habe, wie ich aussehe und vor alle wie ich rieche! Mir ist es meist sogar egal, ob ich eine faszinierende Aussicht über in Tälern hängende Wolken habe oder sich Nebelschwaden um mein Gipfelkreuz auftürmen. Ich kann mich an den unterschiedlichen Landschaften, egal ob schroff, glatt, eisig oder mit bunten Blumen bewachsen, bei jedem Wetter erfreuen – wenn auch manchmal erst, wenn ich mein Ziel für den Tag erreicht habe. Bergwandern bringt mich oft an meine Grenzen, ich liebe es sie auszutesten und die Prüfungen, die mir das Wetter, der Berg oder die Strecke auferlegen, zu bestehen. Dann fühle ich mich frei, lebendig und bin dennoch bescheiden und dankbar. Kurzum: glücklich!“

Mehr über Romy auf ihrem Wanderblog Etappen-Wandern, auf Facebook, Instagram und Twitter.

Barbara

Warum die Berge glücklich machen, Bergglück

“Die Berge sind für mich ein Ort der Zerstreuung, aber auch ein Ort der Orientierung. Die Berge erlauben mir eine Pause von mir selbst. Wenn ich mich am Berg bewege gibt es nur das hier und jetzt und der Fokus liegt auf der Tour. Stehe ich nach einem anstrengenden Aufstieg am Gipfel, erfüllt mich das mit einem Gefühl der absoluten Freiheit. Dieses Gefühl ermöglicht mir oft, Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann und lässt mich von Gedanken loslassen, die mich schon viel zu lange beschäftigen. Die Berge ermöglichen mir die Freiheit glücklich zu sein.”

Mehr über Barbara auf ihrem Instagram Account Barbara Saxl.

Bettina aka Bouncing Betti

Warum die Berge glücklich machen, Bergglück

“In die Berge kann ich mich vom Alltag “davonlaufen” – wie ich gerne sage – und ich weiß garantiert, dass ich glücklicher, ausgeglichener, erfahrender und vor allem freier wieder zurückkomme. Der Respekt vor der Kraft der Natur und den Bergen ist dabei immer von großer Bedeutung. Wenn mich ein Berg mal nicht den Gipfel erklimmen lässt, darf man das nicht als scheitern sehen, sondern als ein Zeichen dafür, dass es einen Grund hat und so sein soll. Glücklich bin ich in den Bergen auch, wenn es mal sehr anstrengend und fordernd ist. Außerdem haben die Berge mir Menschen in mein Lebens gebracht, die weitaus mehr als “nur” Tourenpartner mittlerweile für mich sind.”

Mehr über Betti findet ihr auf ihrem Instagram Account Bouncing Betti

Bianca aus Tirol

Warum die Berge glücklich machen, Bergglück

“Berge bedeuten für mich immer eine Stufe, denn ich lerne jedes Mal etwas, wenn ich dort oben auf einem Gipfel stehe – vor allem sehr viel über mich selbst. Berge sind für mich Energietankstelle und Seelenbalsam. Alle Sorgen erscheinen plötzlich ganz nichtig und klein, man kann vollkommen abschalten und alles loslassen. Alle ‘Packln’ des Alltags bleiben unten im Tal, man fühlt sich nur noch frei und angekommen, auch angenommen weil man dort oben sein kann wie man ist und auch fühlen kann, so genug und vollkommen ausreichend zu sein. In den Bergen ist einfach alles, was ablenkt weg und alles, was das Leben wirklich ausmacht, da…. Ich glaub das nennt man LIEBE. ❤️”

Mehr zu Bianca findet ihr auf ihrem Instagram Account Bianca aus Tirol.

Stefanie und ihr Hund Toni aka Die Bergfreaks

Warum die Berge glücklich machen, Bergglück

“Die Berge machen mich glücklich weil ich die Natur liebe. Mit jedem Schritt Richtung Gipfel werden die Sorgen kleiner, der Kopf wird frei wir genießen die Zeit zusammen.  Gemeinsam durch die Natur streifen – entdecken – erleben. Den Wind, die Kälte, den Regen und den Sonnenschein zu spüren – einfach Du selbst sein. Ein unbeschriebenes Glück.”

Mehr über die Bergfreaks findet ihr auf ihrem Blog, auf Instagram oder Facebook. (Der Instagram Account von den Bergfreaks wurde übrigens vor Kurzem gehackt, daher unbedingt dem neuen Account folgen!)

Heike aka Beachmountains

“Warum machen die Berge mich glücklich? Wahrscheinlich, weil ich mich ihnen in all ihrer Gegensätzlichkeit seelenverwandt fühle?! Die Berge sind für mich sowohl beruflich, als auch privat existentiell wichtig. Ich liebe sie im Sommer, wie im Winter. (Na okay, eigentlich zu jeder Jahreszeit ;-))

Ich mag sie laut und gesellig (Skifahren, Après-Ski, Rad, viele Freunde,..) und ich mag sie leise und spirituell (Wandern, Skitour, für mich allein..) Die Berge können mich bis an meine äußerste Belastungsgrenze herausfordern und doch komm ich nirgendwo so zur Ruhe wie dort. Nirgends ist die Demut größer, als am Gipfel! Ich werd ganz still und verneige mich vor der Großartigkeit der Natur, vor der ursprünglichen Schönheit und spüre wie alle persönlichen Probleme wieder in die richtige Verhältnismäßigkeit gerückt werden. Und frag mich dann: Wie kann man in den Bergen nicht glücklich sein?!”

Mehr über Heike findet ihr auf ihrem Instagram Account Beachmountains oder unter ihrem Bergkind Label.

Maria & Bea – Bavarian Mountain Girls

“Wir sind bayerische Frauen, die es lieben in den Bergen unterwegs zu sein. Die Berge sind unser Spielplatz und somit auch unser „happy place“. Am liebsten verbringen wir jede freie Minute in den Bergen, denn sie geben uns so viel mehr als nur eine schöne Aussicht.
Egal, wie man sich in den Bergen austobt – ob auf Skiern, zwei Rädern oder zu Fuß – wir sind immer happy, wenn wir in den Bergen unterwegs sind. Und egal wie anstrengend der Aufstieg ist, das Gefühl ganz oben zu stehen ist einfach unglaublich. Wenn wir am Gipfel angekommen sind, sind wir einfach nur glücklich: Glücklich das Ziel erreicht zu haben. Glücklich über die Aussicht. Glücklich das Abenteuer mit unseren Freunden zu erleben & dieses Gefühl mit ihnen zu teilen. Glücklich eins mit der Natur zu sein. Glücklich die Berge so genießen & erleben zu können. Und glücklich diesen Luxus direkt vor der Haustür zu haben!
Für uns bedeuten die Berge aber auch abschalten zu können, einen Gang zurück zu schalten und wieder Kraft zu sammeln – für das nächste Bergabenteuer, welches uns wieder ein Lächeln auf unser Gesicht zaubert.”

Die Bavarian Mountain Girls findet ihr auf Instagram.

Charlotte aka Rausgier

“Berge machen glücklich, weil sie nichts fordern und mit jedem Schritt eine neue Perspektive offenbaren. So bereiten sie den Boden für all die Abenteuer, mit denen wir uns selbst herausfordern – und werden zu den großen Begleitern unserer kühnsten Träume.
(Und das sogar dann, wenn man vom Bergweh geplant im Büro sitzt und heimlich die nächste Tourenplanung beginnt…)”

Charlotte findet ihr als Rausgier auf ihrem Blog und Instagram.


Am Anfang des Artikels bat ich dich, darüber nachzudenken, warum dich die Berge glücklich machen. Konntest du dich in den drei Glücksfaktoren und Meinungen wiederfinden? Oder siehst du es anders?

Warum machen DICH die Berge glücklich? Verrate es uns in den Kommentaren!

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